Die weiblichste
Uhr der Welt.

Wissenschaftliches
Chronologie der natürlichen Empfängnisverhütung undGeschlechtsplanung
Auf der Seite Literaturhinweise finden sie die wissenschaftlichen Quellenangaben

1888:
Entdeckung der Chromosomen als Träger der Erbanlagen und der Geschlechtsentscheidung durch die beiden Spermienarten des Vaters, die durch Reifungsteilung zwingend in gleicher Anzahl entstehen. Dadurch wird noch rätselhafter, wieso stets mehr Knaben als Mädchen geboren werden. Offensichtlich fällt die Geschlechtsplanung nicht rein zufällig, und man darf vermuten, dass die dafür verantwortlichen Faktoren einer Geschlechtsplanung bei der Zeugung von Wunschkindern zugänglich gemacht werden könnte.

1930
Die Forscher Ogino und Knaus entdecken die hohe Regelmässigkeit von 15 Tagen zwischen dem Tag des Eisprungs und dem Beginn der nachfolgenden Menstruation sowie die auf zwei bis drei Tage begrenzte Befruchtungsfähigkeit der Spermien nach der Ejakulation.

1960
Prof. Dr. Shettles erweiterte die schon länger bekannte Hypothese, dass männlichbestimmende Spermien schneller zum Ei wandern als weiblichbestimmende um die Vermutung, dass diese länger befruchtungsfähig bleiben als jene. Das würde bedeuten, dass am Tag des Eisprungs ein Knabe gezeugt wird, weil die schnelleren Y-Spermien den Wettlauf zum Ei gewinnen, zwei Tage vor dem Eisprung aber ein Mädchen, weil nur die längerlebenden X-Spermien lange genug auf das Ei warten können.

1966
Die Deutsche Akademie für Bevölkerungswissenschaft veröffentlicht die Dissertation von Dr. Otfried Hatzold: "Die Sexualproportion der Geborenen und ihre Schwankungen als präkonzeptionelles Wahrscheinlichkeitsproblem", in der er mit der Shettles-Hypothese eine Erklärungstheorie für den Knabenüberschuss bei den Geborenen und dessen variierende Höhe aufstellte. Die Geschlechtsproportion bei den Geburten bedeutete somit eine statistische Verifizierung der Shettles- Hypothese.

1970
Shettles publiziert eine Anleitung zur Geschlechtsplanung mit seinem Buch "Your Baby's Sex: Now You May Choose". Er empfiehlt, den Tag des Eisprungs (Sohnwunsch) oder den zweiten Tag davor (Tochterwunsch) anhand von Temperaturmessungen zu ermitteln, und weil er weiss, dass das kaum möglich ist, als zweite Schranke eine chemische Veränderung des Scheidenmilieus vor dem Zeugungsakt durch Scheidenspülungen mit Natron- oder Essiglösung. Hatzold kommt auf die Idee, das Problem statistisch anzugehen. Seine These: Wenn über einen Zeitraum von mindestens 6 Zyklen Aufzeichnungen über deren exakte Längen gemacht werden, dann lässt sich der frühest- und der spätestmögliche Tag des Eisprunges im voraus festlegen.
Und aufbauend auf den vorangehenden Kenntnissen eine systematisch anwendbare Methode auf völlig natürlicher Basis mit höheren Erfolgsaussichten ableiten. Er veröffentlichte sein Buch "Wunschkind Sohn oder Tochter". Darin empfiehlt er erstmals seine geniale Idee: Beim Mädchenwunsch den Zeugungstag auf der kürzesten und beim Sohnwunsch auf der längsten Zyklusdauer zu berechnen. So wird entweder der geschlechtsspezifische Zeugungstag getroffen, oder aber die Schwangerschaft bleibt in diesem Zyklus aus.

1973
Hatzold's Ueberlegungen waren so sensationell, dass sich die Deusche Forschungsgemeinschaft dazu entschloss, die Auswirkungen anhand einer Repräsentativ-Studie untersuchen zu lassen und Hatzold als Studienleiter beauftragte: Es zeichnete sich ab, dass seine Methode bei korrekter Anwendung hohe Erfolgsquoten erlaubte, aber die Mehrheit der Interessenten mit den notwendigen Berechnungen überfordert waren.

1979
Hatzold: Entwicklung eines Schiebekalenders, auf dem nur Menstruationsdaten angekreuzt werden müssen und dann alle relevanten Tage für die Familienplanung als Kalenderdatum ohne jeglichen Rechenvorgang und somit unter Ausschluss von Rechenfehlern abgelesen werden können. Eine Stichprobe im Rahmen des Forschungsprojektes "Geschlechtsplanung" unter den Benutzern dieses Kalenders deutete an, dass die Erfolgsquoten der Geschlechtsplanung mehr als 90% betragen und dass die erweiterte Zeitwahlmethode den Risikofaktor der natürlichen Empfängnisverhütung gegenüber der Ogino-Knaus Methode (15-20% Fehlerquote) auf ca 5% reduziert.

1984
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft veröffentlicht Hatzold's Forschungfsbericht "Geschlechtsplanung" der obiges Resultat an Hand von über 2000 freiwilligen Ehepaaren bestätigt.

1990
POINTER SWITZERLAND, B-LINE, entwickelt eine Armbanduhr, durch die ebenfalls ohne jeglichen Rechenvorgang, die Zykluslängen und deren Schwankungsbreite ermitteln lassen und je nach deren individuellem Ergebnis die geschlechtsspezifischen Zeugungstage abgelesen werden können.

 Der Laborbeweis
Inzwischen gibt es auch eine Reagenzglas-Methode zur Geschlechtswahl, entwickelt vom US-Mediziner Ron Ericsson. Das Sperma wird in ein Röhrchen gegeben (Zeichnung), das verschiedene Lösungen enthält. Die "Jungen-Spermien" kämpfen sich schneller zum Boden durch, sind so von den "Mädchenzellen" getrennt. Der Arzt entnimmt die Samenzellen des gewünschten Geschlechts und überträgt sie in die Gebärmutter der Frau.
In Deutschland wendet Prof. Karl-Heinz Broer, Köln das Verfahren nur in Notfällen an: Wenn es zum Beispiel kein Junge sein darf, weil in der Familie eine Bluterkrankheit erblich ist, die nur bei Jungen ausbricht.
















Geschlechtsbestimmung
kann also auch Leben
retten.
Das Prinzip der
Geschlechtswahl aus
dem Reagenzglas
Aus einer Nährlösung (1)
tauchen die Spermien in
verschiedene
Trennlösungen (2-4).
Die Samenfäden, die
Jungen erzeugen (Blau),
sind am schnellsten
am Boden.
Die Mädchen-erzeugenden
(rosa) bleiben zurück,
dies obwohl vom
spezifischen Gewicht her
die weiblichen
X-Chromosomen)
schwerer sind.
 


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Wissenswertes von Dr. O. Hatzold


Warum ist natürliche Familienplanung möglich? Verschiedene Gesetzmässigkeiten im Körper von Mann und Frau erlauben, bei Beschränkung des Geschlechtsverkehrs auf bestimmte Tage im Menstruationszyklus eine ungeplante Schwangerschaft zu vermeiden oder bei einem geplanten Kind ein bestimmtes Geschlecht zu erzielen.

In einem Menstruationszyklus steht nur einmal ein Ei zur Befruchtung zur Verfügung, und zwar mit sehr hoher Regelmässigkeit 15 Tage vor dem Beginn der nachfolgenden Menstruationsblutung.

Das Ei kann nur innerhalb von wenigen Stunden nach dem Eisprung, bei dem es den Eierstock verlässt, befruchtet werden.
Die Samenfäden des Mannes bleiben im Körper der Frau etwa zwei Tage lang, in Ausnahmefällen auch drei Tage, befruchtungsfähig.

Das Geschlecht des Kindes hängt vom Samen des Vaters ab. Das Ei der Frau ist geschlechtsneutral, während es zweierlei Arten von Spermien gibt - solche, die ein X-Chromosom enthalten, und solche mit Y-Chromosom.

Die weiblichen (das X-Chromosom tragenden) Spermien bewegen sich langsamer, bleiben aber länger befruchtungsfähig, die männlichen Spermien mit Y-Chromosomen sind aktiver, wandern schneller, haben aber eine kürzere Lebensdauer.

Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse erlauben eine naturgemässe Familien- und Geschlechtsplanung. Wenn man sicherstellt, dass spätestens drei Tage vor dem Eisprung keine Samenfäden mehr in den Körper der Frau gelangen und dann frühestens wieder zwei Tage nach dem Eisprung, sind während der Befrunchtungsfähigkeit des Eies keine Samenzellen vorhanden, die eine Empfängnis bewirken könnten. Eine ungewollte Schwangerschaft lässt sich so vermeiden. Findet hingegen genau zwei Tage vor dem Eisprung ein Geschlechtsverkehr statt, können nur die längerlebigen Weiblichkeit bestimmenden Spermien lange genug auf das Ei warten: Es entsteht ein Mädchen. Ein Verkehr am Tage des Eisprungs hingegen ergibt einen Jungen, weil die schnelleren Männlichkeit bestimmenden Samenzellen das Ei vor den langsameren, Weiblichkeit bestimmenden erreichen.

Voraussetzung ist, dass für Wunschkind "Mädchen" während den fruchtbaren Tagen nach dem Zeugungstag, und für Wunschkind "Junge" vor dem Zeugungstag, kein ungeschützter Verkehr stattfindet.

Die Methode
Um aus diesen Erkenntnissen eine brauchbare Planungsmethode zu machen, muss man im Voraus wissen, wann der Eisprung stattfindet. Leider ist dies bis heute durch kein Verfahren möglich.

Verschiedene Indikatoren für den Eisprung, wie Messungen der Morgentemperatur, Schleimkontrolle, Mittelschmerz, ja selbst das moderne Verfahren des Ultraschalls zeigen wirklich zuverlässig immer nur, dass der Eisprung jetzt oder vor kurzem stattgefunden hat.
Dann kann man mit etwas Glück gerade noch einen Sohn zeugen. Für die Planung einer Tochter oder die Empfängnisverhütung muss man aber schon Tage vorher wissen, wann der Eisprung sein wird.
Die Lösung, die auf die Gynäkologen Knaus und Ogino zurückgeht, lautet: Zuverlässig weiss man den Eisprung immer erst im Nachhinein, und zwar als den 15. Tag vor dem ersten Tag der neuen Regelblutung. Wenn man während eines Jahres diese ersten Regelblutungstage notiert, ist es möglich, zu errechnen, wann der Eisprung frühestens, und wann er spätestens nach Regelblutungsbeginn erfolgt ist.
Wenn der Unterschied zwischen diesem frühstmöglichen Eisprung nicht grösser als 10 Tage ist und wenn keine aussergewöhnlichen Lebensumstände eintreten, kann man sich darauf verlassen, dass der Eisprung auch künftig innerhalb dieser Grenzen erfolgen wird.

Empfängnisverhütung
Für die natürliche Empfängnisverhütung darf vor dem frühestmöglichen Eisprung und bis 1 Tag nach dem spätestmöglichen kein Verkehr stattfinden. Wenn man die Tage richtig ermittelt und an den Grenzen der fruchtbaren Tage noch einen Sicherheitstag anfügt, ist diese Methode genau so sicher wie andere.

Wenn man die Zeitwahlmethode mit einer weiteren natürlichen Verhütungsmethode kombiniert, wodurch auch die Ausnahmen abgesichert sind, kann man die gleiche Sicherheit erreichen wie mit der Pille.

Geschlechtsplanung
Um eine Tochter zu zeugen, muss der Verkehr zwei Tage vor dem frühestmöglichen Eisprung sttfinden.
Dies ist dann entweder der mädchenspezifische Zeugungstag, oder die Schwangerschaft bleibt in diesem Zyklus noch aus, wenn ein längerer als der ermittelte kürzeste Zyklus eintritt.
Um einen Sohn zu zeugen, muss der Verkehr genau am Tage des spätestmöglichen Eisprungs stattfinden.
Dies ist dann entweder der knabenspezifische Zeugungstag, oder die Schwangerschaft bleibt in diesem Zyklus aus, wenn ein kürzerer als der ermittelte längste Zyklus eintritt.

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Stolpersteine
Ein unter meiner Leitung durchgeführtes Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft über die Möglichkeiten und Auswirkungen der natürlichen Geschlechtsplanung hat ergeben, dass bei korrekter Anwendung der geschilderten Methode eine Erfolgsquote von über 90% erzielt werden kann. Es hat sich allerdings auch gezeigt, dass die erforderlichen Berechnungen zur Ermittlung der entscheidenden Zyklustage ausserordentlich schwierig waren und deshalb von den Anwendern sehr oft Fehler begangen wurden. Dies ist auch der Grund, weshalb man der Zeitwahlmethode zur Empfängnisverhütung, der sog. Knaus-Ogino-Methode, eine relativ hohe Versagerquote nachsagt. Dies darf nicht verwundern, denn selbst Prof. Knaus publizierte in seinem Anleitungsbuch für seine Methode Rechenfehler, die von der Fachwelt 30 Jahre lang unbemerkt geblieben waren und auch heute noch von Fachleuten immer wieder begangen werden.

Wichtig
Wenn Sie die Zyklusdaten aus der Vergangenheit, ohne Einnahme der Pille, notiert haben, können Sie die SWISS-LADY-WATCH sofort einsetzen, müssen dann allerdings Ihre Zykluslänge kennen. Hier müssen Sie besonders aufpassen, weil hier die Gefahr von Rechenfehlern aus der Vergangenheit verblieben ist.
Die Zykluslänge ergibt sich als Differenz zwischen dem jeweils ersten Tag zweier aufeinanderfolgenden Menstruationszyklen. Der letzte Tag des Zyklus ist zugleich auch der erste Tag des neuen Zyklus. Deshalb ist die Zahl der Zyklustage immer um 1 höher als die Zykluslänge.

Beispiel:
Die Regel beginnt am 2. März, die nächste am 30. März. Dementsprechend ist die Zykluslänge 28 Tagen (30 minus 2 = 28), aber der 30 März ist der 29igste Zyklustag des alten Zyklus !

Mit der SWISS LADY WATCH können Sie keine Rechenfehler begehen, weil Sie nur Punktstellungen ablesen und notieren, oder sich nach ihnen richten müssen.

Die SWISS LADY WATCH macht die Anwendung dieser wissenschaftlich erprobten Erkenntnisse auf einfachste Weise für jedermann anwendbar. Der notwendige zusätzliche Sicherheitstag ist automatisch berücksichtigt.
Rechenfehler sind ausgeschlossen, Sie können die für sie wichtigen Daten mit einem Blick ablesen.










Medien aus aller Welt berichteten begeistert von der neuen SWISS LADY WATCH.

Weltweit von Aerzten und Wissenschaftlern als Hilfsmittel zur natürlichen Familienplaung empfohlen.


Dr. med P. Villars, Zürich/CH
"Von den verschiedensten, oft komplizierten und teuren Hilfsmitteln, stellt die SWISS LADY WATCH eine verblüffend einfache und preiswerte Alternative dar."

Dr. med M. Vogel Zürich/CH
"Die SWISS LADY WATCH ist eine Schweizerische Pionierleistung".



Dr. med. J. Eisermann, Miami/USA
"This device presents a unique way to increase a womans awareness towards ovulation, marking the time most crucial for achieving her reprosuctive goals..."

Dr. med M. Ash, cornwall/GB
"I am consulted world-wide by couples seeking boy/girl choice, I am recommending SWISS LADY WATCH to them."

Glad to know that SWISS LADY works.
Dr. Joyce Brothers USA
Noch detailliertere wissenschaftliche Angaben finden sie auf der englisch-sprachigen Seite
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